ESSV 2016

27. Konferenz Elektronische Sprachsignalverarbeitung

Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL), 2. bis 4. März 2016

Überblick

Die Konferenz "Elektronische Sprachsignalverarbeitung" (ESSV) fand 2016 erstmalig in Leipzig statt. Das mittlerweile tausendjährige Leipzig hat viel zu bieten – vom Gewandhaus und Auerbachs Keller über die Buchmesse bis hin zu einer Exkursion in die hochmoderne Elektroautoproduktion von BMW. Im Konferenzkontext sind außerdem das Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften sowie das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig erwähnenswert.

Veranstaltungsort der 27. Konferenz ESSV 2016 war die Hochschule für Telekommunikation Leipzig – eine staatlich anerkannte Hochschule in Trägerschaft der Deutschen Telekom mit ihrem Campus im Szeneviertel Südvorstadt.

ESSV 2016 Gruppenbild
Das Gruppenbild vom 3.März 2016 zeigt 39 der insgesamt 61 Tagungsteilnehmer.

Die ESSV-Konferenz spannt einen weiten Bogen über die Gebiete der Sprachverarbeitung sowie benachbarte Signalverarbeitungsthemen in der Akustik oder Bildverarbeitung und beinhaltet Beiträge zur Phonetik, zur Spracherkennung und -synthese, zur para- und nichtlinguistischen Verarbeitung bis hin zur Dialog- und Semantikmodellierung. Ein Credo der ESSV ist die Verknüpfung von Theorie und Praxis, was sich in zahlreichen anwendungsorientierten und industrienahen Beiträgen in Bereichen der Audio- und Sprachtechnologie widerspiegelt. Besondere Schwerpunkte der ESSV 2016 lagen im Bereich kognitiver/neuronaler Systeme sowie auf der Signalverarbeitung im Telekommunikations- und Automobilsektor.

Die ESSV-Veranstaltungsreihe wird durch den Förderverein Elektronische Sprachsignalverarbeitung e.V. organisiert. Die ESSV-Konferenz 2016 wurde von der Hochschule für Telekommunikation Leipzig ausgerichtet – mit organisatorischer Unterstützung des Instituts für Bildungs- und Wissenschaftsmanagement Leipzig.


Stand: 29.03.2016